Tarwi - natürlicher Dünger lässt Kartoffelernten rasant in die Höhe schießen
In Bolivien leben die Quechua Indianer, die dank ihrer Kartoffelernte seit Jahren überleben können.
Noch ein paar Jahre zuvor war der Boden in Bolivien durch Erosionen ausgelaugt und Dünger fehlte für die Ernte.
Die "World Neighbors" Organisation half den Quecha Indianern einen neuen Dünger zu finden und schlugen einen Teil der Bohnen- und Erbsenernte als Dünger vor. Jedoch wehrten sich die Quechua Indianer dagegen, da sie der Meinung sind, die "Mutter Erde" sollte nicht so entehrt werden.
So versuchte die Organisation gemeinsam mit den Quechua Indianern einen Dünger in der Nähe der Kartoffelernte zu finden.
Man entdeckte Tarwi, eine Lupinenart, die hervorragend als Dünger für die Kartoffeln dienen konnte.
Die Kartoffelernte verdoppelte, gar verdreifachte sich mit dem Wunderdünger.
Dank der Methode der "World Neighbors" Organisation konnte den Quechua Indianer nicht nur aus ihrer Armut geholfen werden, sondern auch die Bildung und Emanzipation der Frauen konnte ermöglicht werden.
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| Kartoffeln der Anden (Quelle: Bild von Eric Hunt) |
Verschiedene Kartoffelsorten:
Das wichtigste Grundnahrungsmittel, dann erst Bohnen, Nudeln und Gemüse.
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| Quechua-Frau mit Kartoffelernte (Bildquelle: Chinchero, Urubamba Province. Perú to Mirari Erdoiza |
Bearbeitet nach: Ein himmelweiter Unterschied



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