Am Dienstag, den 8.5.2012, haben wir (18 Schülerinnen und ein Schüler) mit unserem Biologie Grundkurs,
Thema „Ökologie“, und unserem Lehrer Herrn Wilfer, einen Tag lang in Groß-Umstadt verbracht, um etwas mehr über Landwirtschaft zu erfahren. Wir besuchten das DLG Zentrum und durften dabei auch dem Hof Seeger einen Besuch abstatten.Von diesem ereignisreichen Tag werde ich nun berichten und die wichtigsten Informationen zusammenfassen.
Der geplante Ablauf sah folgendermaßen aus:
· Vortrag über Landwirtschaft
· Diskussionsrunde
· Besuch auf dem Hof Seeger (Schweinemast und 350 ha Ackerbau)
· Mittagessen
· Rundgang im DLG-Zentrum
· Kaffeetrinken
· Abschlussrunde
Doch fangen wir am besten von vorne an.
Um 8:00 Uhr war Treffpunkt an unserer Schule und wir Schüler haben uns auf 4 Privat-PKW aufgeteilt. Nach einer knapp einstündigen Fahrt kamen wir am DLG Zentrum in Groß-Umstadt an. Wir wurden vom DLG Hauptgeschäftsführer für Frankfurt, Dr. Reinhard Grandke, herzlich empfangen und durften im Max-Eyth-Saal Platz nehmen. Es warteten ein paar leckere Snacks, Kaffee, Tee und andere Getränke auf uns. Außerdem bekamen wir zu Beginn unseres Besuches ein Buch geschenkt, welches sich mit dem Thema Welternährung beschäftigt. Der Titel des Buches lautet „Welternährung: Welche Verantwortung hat Europa?“ und wurde 2012 beim DLG Verlag veröffentlicht.
Die Themen des Buches beschäftigen sich mit:
· Ernährungssicherung – aber wie?
· Die Weltagrar- und Finanzmärkte
· Die Welt ernähren – Nachhaltige Ressourcennutzung
· Zukunftsmarkt Tierproduktion
· Landwirtschaft und Gesellschaft
Vortrag über Landwirtschaft im 21.Jahrundert
Begonnen hat Dr. Reinhard Grandke mit einem Vortrag über die Landwirtschaft im 21. Jahrhundert. Wie hat sich die Landwirtschaft entwickelt? Wie sah die Landwirtschaft vor 100 Jahren aus? Diese und mehr Fragen hat er in einer interessanten Präsentation beantwortet.
Hier noch einmal das Wichtigste in Kürze:
| AZB Landwirtschaft Bildquelle: Harald Wilfer |
Doch nicht nur der Arbeitszeitbedarf hat sich verändert, z.B. war vor 100 Jahren Kinderarbeit in der Landwirtschaft auch noch üblich. Sie wurden beispielsweiße zum Pferde führen eingesetzt oder mussten das Vieh hüten.
Auch konnten wir uns anhand einer Graphik anschauen, dass ein Landwirt im Jahr 1900 nur 4 Menschen ernährt hat, wohingegen er 2003 ganze 131 Menschen ernähren musste. Die Landwirtschaft erhält von einem Euro, den Verbraucher für Nahrungsmittel ausgeben, heutzutage nur noch 23,9 Cent. Von Brotgetreideerzeugnissen erhält er sogar nur noch 5,9 Cent.
| Anteil der Landwirtschaft Bildquelle: Harald Wilfer |
Interessant war auch, dass in China von den 1,3 Milliarden Bewohnern, ca. 800 Millionen Bewohner Landwirte sind. In der chinesischen Volkswirtschaft spielt die Landwirtschaft noch eine sehr wichtige Rolle. Doch auch dort kommt es durch das schnelle Wirtschaftswachstum, den Konsum, sowie die zunehmende Ausbreitung städtischer Lebensformen in ländlichen Gebieten im Moment zu einem Wandel.
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1980 lebten weniger als 20% der Chinesen in Städten. Bis 2005 stieg die Quote der Verstädterung auf 45%. Man geht davon aus, dass im Jahre 2025 etwa 60% bis 70% der Chinesen in Städten leben werden.
Wir verglichen auch die Lebensmittelausgaben der Haushalte von heute mit denen von früher und versuchten mithilfe eines „Ratespiels“ herauszufinden, wie viel Prozent des Einkommens heute für Lebensmittel ausgegeben werden.
Erinnert ihr euch noch daran, wie viel Prozent es am Ende wirklich waren?
Geschätzt wurde in einer Spanne von 10 – 80 %, doch in Wirklichkeit lagen die Ausgaben 1900 bei 57%, 1970 bei 30-35% und heute werden noch ungefähr 14% für Lebensmittel ausgegeben, was bei einem Verdienst von 5000 Euro, 700 Euro sind.
Je geringer das Einkommen ist, desto höher ist der Anteil an Grundnahrungsmitteln, da Nahrung ein Grundbedürfnis ist. Dies bezieht sich aber nur auf die Anzahl von Lebensmitteln, welche zum Überleben notwendig sind. Zur näheren Erläuterung könnte man das Beispiel einer Familie nehmen, in welcher der Vater im Monat 1500 Euro verdient und dieser Familie eine weitere gegenüberstellen, in welcher der Vater 3000 Euro im Monat verdient. Wenn beide Familien für die gleichen Grundnahrungsmittel 300 Euro im Monat ausgeben würde, wäre der Anteil an Grundnahrungsmitteln vom Einkommen bei der Familie mit niedrigem Verdienst höher als bei der wohlhabenderen Familie. Bei einem Verdienst von 1500 Euro läge der Anteil bei 20%, wohingegen der Anteil bei 3000 Euro nur bei 10% liegen würde.
Egal wie viel man verdient, die Ausgaben an Grundbedürfnissen sind dieselben. Sie sind nicht einkommensabhängig. Allerdings ist es meist sehr umstritten, was wirklich noch als Grundnahrungsmittel zählt, weshalb diese Aussage so nicht auf alle Familien übertragbar ist, denn jede Familie kauft für einen unterschiedlichen Betrag Grundnahrungsmittel ein. Nahrungsmittelkosten sind im Gegensatz zu den Kosten für ein Auto oder für eine Wohnung jedoch relativ günstig geblieben, da heutzutage mit weniger Einsatz mehr produziert wird und so die Preise niedrig gehalten werden können. Für den Kauf von 1Kg Rindfleisch mussten Arbeitnehmer 1970 noch 72 Stunden arbeiten, im Jahr 2010 nur noch 27 Stunden.
In Deutschland lag der Durchschnittsverzehr von Kartoffeln im Jahre 1900 noch bei 271,1 kg, im Jahr 2010 betrug er nur noch 57,8 kg.
Dieser Wandel der Essgewohnheiten hängt auch damit zusammen, dass Deutschland vom Ausland, wie z.B. vom italienischen, spanischen oder auch vom französischen Essen, sowie vom amerikanischen und türkischen Fast-Food beeinflusst wird. Die Auswahl wir immer größer und viele Preise sinken immer weiter. Günstige Verkaufspreise, bedeuten entsprechend niedrige Produktionskosten in der Tierhaltung. Artgerechte Tierhaltung ist und war hierbei ein Thema, welches die Medien beschäftigt und sehr umstritten ist.
So endeten auch wir am Ende bei der Diskussion über artgerechte Tierhaltung. Ist Bio wirklich besser? Werden die Tiere gequält? Wo liegen die Vorteile und wo die Nachteile?
Darüber klärte uns Dr. Reinhard Grandke auf und beantwortete mit viel Geduld alle unsere Fragen. Er erzählte uns von dem Lebensmittelskandal, bei welchem in Eiern von einem Bio-Vertrieb Dioxin gefunden wurde. Dies kann dadurch zustande kommen, dass die Hühner im Freilauf unkontrolliert giftige Substanzen aus der Umwelt zu sich nehmen können. Seiner Meinung nach seien Eier aus der Legebatterie von der Qualität her sogar besser. „Würde ein Huhn denn ca. 300 Eier pro Jahr legen, wenn es ihm wirklich nicht gut gehen würde?“, fragte er uns. Eine Thematik welche zum Denken und zum Grübeln bringen kann, denn jeder hat über dieses Thema seine eigene Meinung. Ob Massentierhaltung, Zwinger- oder Freilandhaltung: aus Rudeltieren werden Nutztiere gemacht. Ob sie sich nach einer gewissen Zeit wirklich an ihren neuen Zustand und ihren Lebensraum gewöhnen, bleibt eine ungeklärte Frage (die wir in einem Post dieses Blogs thematisieren: "Schwein: natürliches Verhalten - Zucht (artgerechte Haltung)").
Doch ein Ergebnis nahmen wir alle am Ende mit nach Hause: Alle Haltungssysteme haben ihre Vorteile und ihre Nachteile.
Nach diesem spannenden Vortrag von Dr. Reinhard Grandke und einer regen Diskussion mit uns, machten wir uns auf den Weg zum Hof Seeger.
Hof Seeger
Vorab nochmal das wichtigste über den Hof Seeger zusammengefasst:
Vorab nochmal das wichtigste über den Hof Seeger zusammengefasst:
Der Hof Seeger ist ein Traditionsbetrieb der seit 1955 von der Familie Seeger geführt wird.
Momentan wird der Betriebszweig der Schweinemast von Kathrin und Peter Seeger geführt. Der Betrieb hat sich auf die Schweinehaltung spezialisiert und bewirtschaftet schon seit einigen Jahren mehrere Schweineställe in der Region.
Seit 1985 betreibt der Hof Seeger auch Landhandel und ab den neunziger Jahren sind sie in die Direktvermarktung von Fleisch und Wurst eingestiegen. Sie sind in der Region ein unabhängiger Partner im Landhandel, kaufen regional die Ernte und während des Jahres Getreide und Raps ein. Im Frühjahr verkaufen sie Düngemittel an Landwirte. Zudem begann 2011 der Bau einer Biogasanlage im eigenen Schweinestall. Der Hof Seeger ist auch im Ackerbau tätig und produziert auf rund 350 ha Ackerfläche Weizen, Gerste, Raps und Zuckerrüben. Seit 2012 produzieren sie Mais auch für ihre Biogasanlage. Außerdem erzeugen sie auf über 3.000 m² Dachfläche Sonnenstrom.
In der Schweinehaltung beschäftigen sie sich mit der Zucht, der Aufzucht, der Mast und der Vermarktung der Tiere.
Dabei werden folgende drei Bereiche abgedeckt:
· Sauenhaltung
· Ferkelaufzucht
· Schweinemast
Kathrin und Peter Seegers gaben uns eine Rundführung in ihrem Hof und begannen bei der Ferkelaufzucht. Zu Beginn der Führung erhielten wir Informationen über das Futter der Tiere, die Dosierung, sowie wichtige Inhaltsstoffe. Auch unterhielten wir uns darüber, dass sich das Futter der Tiere fortlaufend verändert, so beinhaltet das Futter für die Ferkel viel Muttermilch und Inhaltsstoffe, welche das Tier beim Wachstum stärken.
In einem Stall befinden sich 6 Buchten, in welchen sich je Bucht ca.25 Ferkel aufhalten, welche nach ca. 8 Wochen mit einem Gewicht von ca. 30 Kg in einen Maststall kommen. In den ersten Lebensabschnitten braucht das Schwein viel Energie und Eiweiß für das Wachstum. Später ist der Energiebedarf für Erhaltung und Bewegung im Verhältnis höher. Um die Tiere immer optimal zu versorgen, bekommt das Schwein im gesamten Leben mehr als sieben verschiedene Futterzusammensetzungen. Es beginnt mit der hoch verdaulichen und sehr eiweißhaltigen Muttermilch und reicht über hochwertiges Ferkelfutter bis zu einem eher fettreduzierten, sättigenden Endmastfutter.
In der Schweinemast werden die Schweine, ähnlich wie in der Ferkelzucht, in Gruppen von 14-25 Tieren gehalten. Die Mast dauert ca. 5 Monate, das Gewicht steigt dabei von ca.30 auf ca.120 kg. Somit ist das Schwein ungefähr 8 Monate alt, wenn es geschlachtet wird. Die Zeit im Bauch der Sau mit eingerechnet dauert es genau 1 Jahr vom Besamen bis zum Schlachten.
In der Schweinemast werden die Schweine, ähnlich wie in der Ferkelzucht, in Gruppen von 14-25 Tieren gehalten. Die Mast dauert ca. 5 Monate, das Gewicht steigt dabei von ca.30 auf ca.120 kg. Somit ist das Schwein ungefähr 8 Monate alt, wenn es geschlachtet wird. Die Zeit im Bauch der Sau mit eingerechnet dauert es genau 1 Jahr vom Besamen bis zum Schlachten.
Über das Besamen haben wir bei unserem Rundgang nur wenig erfahren, dennoch gehört es zu den Aufgabenfeldern des Hofes Seeger.
Wer sich darüber weiter informieren möchte kann auf der Homepage des Hofes Seeger nachschauen.
Zum besseren Verständnis der Besamung werden im Folgenden die Begriffe Deckzentrum, Rausche, Eber und Ejakulat näher erläutert:
Deckzentrum: Das Deckzentrum ist ein besonderer Bereich innerhalb des Stalles, in dem die Sauen besamt werden.Rausche: Die Tage, in denen ein Schwein trächtig werden kann. Die erste Rausche tritt im Alter von etwa 5-6 Monaten auf. Der Rauschezyklus (Abstand zwischen zwei Rauschen) beträgt ca. 3 Wochen. Rauschedauer ca. 1 bis 2 Tage. Die Jungsau sollte zum Zeitpunkt der ersten Belegung ein Gewicht von mindestens 100-120 kg haben (Alter ca. 7-8 Monate).
Eber: Ausgewachsenes männliches Schwein
Ejakulat: Samenflüssigkeit
Eber: Ausgewachsenes männliches Schwein
Ejakulat: Samenflüssigkeit
Insgesamt kann man sagen, dass wir einen ereignisreichen Besuch auf dem Hof Seeger hatten. Wir erhielten einen Einblick in die Schweinezucht und sammelten neue Erfahrungen. Einige von uns durften sogar Ferkel auf den Arm nehmen oder sie zum Wiegen zusammentreiben.
Zurück im DLG Zentrum
Nach unserer Rückkehr zum DLG Zentrum, wartete das Mittagessen auf uns. Es gab Suppe mit Würstchen und ein leckeres Desserts zum Nachtisch. Doch unser Besuch war noch nicht zu Ende. Nach dem Mittagessen führte Dr. Reinhard Grandke seinen Vortrag über Landwirtschaft zu Ende. Er brachte uns einige Informationen zur Bioproduktion näher, so steht Bayern mit 197.000 Hektar beispielsweise an erster Stelle der ökologisch bewirtschafteten Flächen, während die Stadtstaaten mit 2.200 Hektar den letzten Platz belegen. Auch wunderten wir uns darüber, dass die Edeka-Gruppe Platz 1 in der Liste der „TOP10 Deutsche Lebensmittelhändler“ belegt und Real der Metro Group angehört. Ein weiteres Thema war die globale Landwirtschaft. Durch die stetige Zunahme der Weltbevölkerung nimmt die verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche pro Kopf ab. Die
Nutzfläche pro Kopf betrug 1950 noch 5.100m², sank bis 2000 schon auf 2.500m² und
wird im Jahr 2050 bei einer voraussichtlichen Weltbevölkerung von 9,1
Milliarden Menschen nur noch 1.800m² betragen.
Von der gleichen Fläche, egal mit welcher Produktionsmethode, muss mehr Ertrag erzielt werden. Mit dieser Aussage gelangten wir schnell in eine weitere Diskussion, diesmal jedoch über unseren Umgang mit Lebensmitteln. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft, doch Schuld daran sind meist die Verbraucher, die bis zum Ladenschluss das volle Sortiment von Backwaren und Gemüse in den Regalen erwarten. Das alles erwarten wir zu einem möglichst günstigen Preis, weshalb die Anforderungen und Erwartungen an die deutsche Landwirtschaft sehr hoch sind. Denn neben günstigen Preisen erwarten die Verbraucher auch eine artgerechte Tierhandlung, Qualität und Qualitätsgarantien, Sortenvielfalt und auch die Vermeidung gentechnischer Verfahren.
Von der gleichen Fläche, egal mit welcher Produktionsmethode, muss mehr Ertrag erzielt werden. Mit dieser Aussage gelangten wir schnell in eine weitere Diskussion, diesmal jedoch über unseren Umgang mit Lebensmitteln. Wir sind eine Wegwerfgesellschaft, doch Schuld daran sind meist die Verbraucher, die bis zum Ladenschluss das volle Sortiment von Backwaren und Gemüse in den Regalen erwarten. Das alles erwarten wir zu einem möglichst günstigen Preis, weshalb die Anforderungen und Erwartungen an die deutsche Landwirtschaft sehr hoch sind. Denn neben günstigen Preisen erwarten die Verbraucher auch eine artgerechte Tierhandlung, Qualität und Qualitätsgarantien, Sortenvielfalt und auch die Vermeidung gentechnischer Verfahren.
Bevor wir zum abschließenden Rundgang starteten, bekamen wir noch ein paar Informationen über die DLG, das DLG-Zentrum in Groß-Umstadt und dessen Aufgabenbereiche.
DLG steht für „Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft“. Sie ist eine Organisation der deutschen Agrar-und Ernährungswirtschaft mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Als gemeinnütziger Verein mit etwa 20.000 Mitgliedern finanziert sie sich über ihre Einnahmen für Dienstleistungen, über die Mitgliedsbeiträge und öffentliche Zuschüsse. Die DLG wurde am 11. Dezember 1885 von Max Eyth in Berlin gegründet und besitzt heute einen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb, welcher 550 Hektar groß ist. Mehrmals im Jahr finden deutschland- und weltweit Fachveranstaltungen und Ausstellungen statt, bei denen über bestimmte Themen informiert wird. Eine weitere Aufgabe der DLG ist die Weinprämierung und die Prüfung von Lebensmitteln, z.B. von Käse oder Wurst.
Der Rundgang im DLG Zentrum zeigte uns einige interessante Bereiche, z.B. einen Raum, in welchem die Kraft eines Rasenmähers gemessen werden kann oder einen Schallraum, der die Lärmerzeugung misst. Auch wird die Sicherheit der Traktoren für die Fahrer getestet oder die Qualität wichtiger Produkte für die Tierhaltung.
Alles in Allem war es ein wirklich erlebnisreicher Tag und wir haben viel Neues dazugelernt. Wir haben in Diskussionsrunden unser Wissen eingebracht und erweitert und auf dem Hof Seeger einen Einblick in die Schweinezucht erhalten. An dieser Stelle deshalb ein großes Dankeschön an Dr. Reinhard Grandke für den Vortrag über die Landwirtschaft und die Rundführung im DLG Zentrum, sowie an den Hof Seeger, uns mit hinter die Kulissen zu nehmen und uns neues Wissen zu vermitteln.










Zahlenangaben bitte als Diagramm darstellen. Den Text stärker gliedern (Zwischenüberschriften, Absätze).
AntwortenLöschenGibt es Filme von unserem Besuch? Das würde gut wirken! Mal bei den anderen Nachfragen.
Der Text ist im Wesentlichen in Ordnung, könnte beim Besuch des Hofes der Familie Seeger aber noch ergänzt werden.